Die Chronik
Niederjosbach e.V.
EPPSTEIN
Memoiren sind eine Verleitung, die eigene Nase schöner zu malen,
als sie ist.
Von Helmut Schmidt, Altbundeskanzler
An alle unsere Sängerinnen und Sänger und an alle unsere Mitglieder ergeht im Interesse unserer Kultur, dem Gemeinschaftsgeist und dem Chorgesang insbesondere, die Empfehlung:
„Immer auf zur Suche nach neuen Wegen, zu neuen Ufern.
Nicht über den Wind jammern, Segel setzen“!
Vervielfältigungen aller Art,
auch auszugsweise, nur im Einvernehmen mit dem Verfasser gestattet
Die Chronik
Gesangverein Taunusliebe 1921
Niederjosbach e.V.
EPPSTEIN
Erstellt zur 775-Jahr-Feier von Niederjosbach im Jahre 2008
Stand: 18.06.2014
Verfasser: Johann Franz -genannt Hans- Jungels
D - 65817 Eppstein – Niederjosbach
Vorwort
Die Chronik ist ein Stück Geschichte des Gesangvereins Taunusliebe Niederjosbach und des Stadtteils Eppstein-Niederjosbach. Sie soll das Leben und Wirken der Vereinsmitglieder und der Sängerinnen und Sänger wiedergeben. Sie dokumentiert über 85 Jahre Vereinsgeschichte und Leben in Niederjosbach.
Diese Chronik ist entstanden aus den Niederschriften zu den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen, sowie den Festbüchern von 1951, 1961 1971 und 1981. Unser langjähriges Mitglied und aktiver Sänger Emil Backes * 1915, + 1994, hat durch seine Aufzeichnungen zum Sängerfest 1981 hierzu einen großen Beitrag geleistet. Ihm gebührt ein großes Lob. Das eigene Wissen wurde ergänzt durch die „Erinnerungen an den Wiederbeginn im Jahre 1946“ von Hans Jungels im Jahre 1986 und die Satzungen von 1930, 1955, 1974, 1982 und 2000.
Ein Dankeschön allen, die zu dieser Chronik einen Beitrag geleistet haben, in welcher Form auch immer. Der besondere Dank gilt unserem Vorsitzenden Gerhard Naschold und der stellvertretenden Vorsitzenden Beate Mühl für das Lesen der Korrektur und die Herstellung der Druckdateien.
Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer man nicht bedarf.
Aber Gesang erfreut die Herzen
Hans Jungels
September 2008
Nachtrag
Nichts ist so gut als dass es nicht verbessert werden kann. So wurden auch einige Nachträge zu dieser Chronik erforderlich. Der Auszug aus der Niederschrift des GV Sängerlust vom 25.01.1921 ist dabei von besonderer Bedeutung. Hierdurch konnten die Gründungsmitglieder des GV Taunusliebe aktualisiert werden. Verschiedene Daten wurden geändert bzw. zugefügt und Angaben zum Vereinsring ergänzt. Die Namen der aktiven Mitglieder entsprechen dem heutigen Stand.
04.10.2011
Die Chronik der „Taunusliebe“
Zeit der Gründung
„Suche nach neuen Wegen und neuen Ufern“, so hieß der Wahlspruch jener Jahre nach dem Ersten Weltkrieg, dessen Ende zur Auflösung der Monarchien, der Herzog- und Fürstentümer und zur Ausrufung der ersten deutschen Republik führte. So war es gewiss kein Zufall, dass sich progressive, von den Kriegsjahren geprägte Kräfte, die das Empfangen und das bedingungslose Ausführen von Befehlen infolge des übertriebenen Gehorsams bis in den Tod satt hatten, an diesem Slogan orientierten. Im kommunalpolitischen Leben wie auch im kirchlichen Bereich von Niederjosbach waren damals jedoch kaum Änderungsbestrebungen zu spüren.
Bewegung gab es im Vereinsleben. Die beiden Turnvereine schlossen sich 1920 zusammen. Bald darauf führten im Gesangverein Sängerlust 1891 unterschiedliche Auffassungen zum Eklat. In der Generalversammlung am 25. Januar 1921 im Gasthaus zum grünen Tal kritisierten Georg Bassing und Franz Dietz die Leistungen des Dirigenten und forderten eine Abstimmung über seine weitere Tätigkeit. Diesen Antrag lehnte der Vorstand ab und beantragte den Ausschluss der beiden. Hierauf erklärten diese kurzerhand ihren Austritt.
Elf junge Männer[1] verließen spontan die Versammlung und gründeten noch am selben Abend im Gasthaus zum Taunus (damals Anton Fischer, an der Kirche) einen zweiten Gesangverein. Weitere junge Männer verließen in der folgenden Woche den GV Sängerlust und traten dem neuen Verein bei. Zur konstituierenden Versammlung am 28.Januar 1921 kamen noch fünf weitere. Gewählt wurden: zum ersten Vorsitzenden Heinrich Haag, zum stellvertretenden Vorsitzenden Alexander Herrmann, zum Schriftführer und Kassenwart Alexander Dietz. Der von 1912 bis 1935 ortsansässige Lehrer Hans Korn stellte sich als Dirigent zur Verfügung. Des Weiteren beschloss die Versammlung den Namen „Gesangverein Taunusliebe Niederjosbach“, legte die Vereinsfarben rot-weiß-grün fest und einigte sich auf das Vereinsmotto:
„Sind wir von der Arbeit müde,
ist noch Kraft zu einem Liede.“
1921 – 1933
Mit ungeheurem Eifer müssen die jungen Sänger ans Werk gegangen sein, denn bereits am Himmelfahrtstag des gleichen Jahres traten sie beim Turnerfest in Oberjosbach mit dem Chor: Morgenruf, von Julius Wengat, in der Öffentlichkeit auf.
Erste öffentliche Veranstaltung in Niederjosbach war das Wohltätigkeitskonzert am 05. Februar 1922 im Saal des Gasthauses zur Krone. Der Erlös kam dem beabsichtigten Bau des Ehrenmals für die Gefallenen des 1. Weltkrieges zu Gute. Das Konzert muss nicht nur ein guter Erfolg, sondern auch öffentlichkeitswirksam gewesen sein, denn es setzte ein starker Mitgliederzugang ein, verbunden mit einer Leistungssteigerung des aktiven Chores. In den Protokollen der Anfangsjahre wird die Unterstützung der Nachbarvereine Gesangverein Liederkranz Bremthal und Gesangverein Concordia Eppstein lobend erwähnt. Trotz der über das Land gehenden Inflation pflegte man die Geselligkeit und Freundschaft im Verein und zu den Nachbarvereinen.
Bereits nach fünf Jahren veranstaltete man als erstes größeres Fest vom 10. bis 12. Juli 1926 die Fahnenweihe, stark unterstützt von etwa 15 Nachbarvereinen. Mehr als achthundert Reichsmark - zirka 30 Wochenlöhne eines Arbeiters - kostete die bestickte Fahne, und das zwei Jahre nach der Währungsreform vom 30. August 1924. Das war Risiko und Verantwortung für die Mitglieder und den Vorstand im Besonderen.
Unter neuer Stabführung, dem Chorleiter Heinz Bös aus Bad Camberg, trat die Taunusliebe 1929 erstmals zum Wettstreit in Niedernhausen/Taunus an. Ihre Leistungen wurden mit dem ersten Klassenpreis und dem Volksliederpreis belohnt (siehe Seite 42, 43). In dieser Zeit erwarb der Verein sein erstes Klavier, das bis etwa 1955 im Gasthaus zum Taunus (Fischer, heute Kirchgasse 1) dem damaligen Probelokal, genutzt wurde.
1928 wählte die Versammlung Georg Bassing zum Vorsitzenden. Er verstand es ausgezeichnet, das Vereinsschiff über die große Weltwirtschaftskrise zu steuern und sicher zu stellen, dass weder das Vereinsleben beeinträchtigt noch die gesanglichen Aktivitäten behindert wurden. Unter seiner Leitung gab sich der Verein 1930 die erste aus 22 Paragraphen bestehende Satzung.
1933-1945
Deutlich spürbar zogen die politischen Wolken im Jahre 1933 herauf. Die letzten Eintragungen im Protokollbuch datieren vom 19. September 1933. Dann folgte erst wieder eine Eintragung am 02. Januar 1937. Was dazwischen lag, wurde, politisch bedingt, nicht notiert, ist aber aus erhaltenen Briefen, Aktennotizen und dem Wissen von Zeitzeugen gut rekonstruiert. In jedem Dorf unter 2000 Einwohnern - Niederjosbach hatte 1934 etwa 600 - sollte es im Hitlerreich nur einen Gesangverein geben.
Eine Chorvereinigung, wie z.B. in verschiedenen Nachbargemeinden üblich, wollte keiner der beiden Gesangvereine. Dazu waren die Spannungen zu groß, zumal der Gesangverein Taunusliebe 1921 dem Deutschen Arbeitersängerbund, der im Mai 1933 verboten wurde, und der Gesangverein Sängerlust 1891 dem Deutschen Sängerbund als Dachorganisationen angehörte. NSDAP, Reichsmusikkammer, Deutscher Sängerbund, Stagma (heute GEMA) setzten ein Verbotsverfahren gegen die Taunusliebe in Gang, was natürlich auch im Interesse des älteren Vereins lag und daher von diesem unterstützt wurde. Um einem Verbot zu entgehen, führte der Vorstand Gespräche mit dem damaligen Pfarrer Hesse, um die Taunusliebe gegebenenfalls als Kirchenchor weiter bestehen zu lassen. Das Vereinsvermögen stand schon zur Übergabe an die katholische Kirchengemeinde bereit. Hierzu gehörten u.a. das Notenmaterial, die Fahne, die Theaterbühne und das Klavier.
In dieser bedrohlichen Situation schaffte es Georg Bassing mit wackeren Kämpfern, die Taunusliebe zu erhalten. Noch einmal entfaltete sich das rege Vereinsleben bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Im August 1940 stellte der Chor seine Aktivitäten ein. Das Abschiedsständchen am Bahnhof für einen zur Wehrmacht einberufenen Sänger war, wie sich später herausstellte, der letzte Chorgesang der Taunusliebe für die nächsten fünf Jahre. Der Kontrollratsbeschluss der Alliierten verbot 1945 jegliche Vereinstätigkeit und legte eine Neuzulassung durch die US-amerikanische Militärregierung fest.
1946-1969
Bereits am 27. April 1946 trafen sich 16 Mitglieder und beschlossen die Wiederaufnahme der Vereinsaktivitäten. Sie wählten einen Vorstand, mit Josef Haag als Vorsitzendem, der schon in der Hitlerzeit zweiter Vorsitzender der Taunusliebe gewesen, fest in der Arbeitertradition verwurzelt war und nie der NSDAP[2] angehört hatte. Als am 04. Juli 1946 Mitgliederbilanz gemacht wurde, waren von den 60 Mitgliedern noch 38 ortsansässig. Dem Wirken von Josef Haag und Hugo Backes, der von 1936 bis 1938 als Mitglied der kommunistischen Partei Deutschlands im KZ[3] gesessen hatte, war es zu verdanken, dass die amerikanische Militärregierung in Hofheim /Taunus dem GV Taunusliebe als einem der ersten Vereine im Main-Taunus-Kreis die Lizenz zur Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit erteilte.
Im August 1946 konnten die regelmäßigen Chorproben wieder aufgenommen werden. Die Aufgaben des Dirigenten übernahm Peter Holler aus Lorsbach, ein Idealist, der nicht die Beschwernisse, Strapazen und Gefahren der ersten Nachkriegsjahre fürchtete. Sein monatliches Honorar reichte nicht, um auf dem schwarzen Markt 10 amerikanische Zigaretten zu kaufen.
Aber auch die Sänger mussten der Not dieser Zeit ihren Tribut leisten. Jeder musste zur Gesangstunde ein Stück Holz oder ein Brikett mitbringen. Es konnte nichts getrunken werden, weil es einfach nichts gab, außer dem Einheitsbier. Und dennoch wurde mit freudigem Herzen gesungen, einfach aus Freude dem grausamen Krieg entronnen zu sein und das Leben wieder gewonnen zu haben.
Die Zahl der aktiven und fördernden Mitglieder wuchs. Die Taunusliebe bemühte sich um die Integration der Kriegsheimkehrer, der evakuierten Bombengeschädigten und der Heimatvertriebenen. In Verbundenheit mit den Heimatvertriebenen wirkte der Chor im Jahre 1950 mit, als diese auf dem Friedhof zum Gedenken ihrer in der Heimat verbliebenen Toten, Gefallenen und bei der Vertreibung umgekommenen Angehörigen ein großes Holzkreuz errichteten. Es war die erste Gedenkstätte dieser Art im Main-Taunus-Kreis und die Presse hat diesen Einsatz entsprechend groß herausgestellt. Die Heimatvertriebenen überreichten zum Dank eine Fahnenschleife.
1948 übernahm der überregional bekannte Chorleiter Fritz Bücher die musikalische Leitung. Allgemein üblich war, dass die Sänger den Dirigenten aussuchten, hier war es umgekehrt. „Aich will emohl sieh, was Ihr fir Bersch seid“ (Ich will mal sehen, was ihr für Burschen seid). Dann nahm er bei der Probestunde, die im Gasthaus Fischer stattfand, seine Geige und testete die Aufnahmefähigkeit und Leistungsbereitschaft der Sänger.
Die „Bücherzeit“ fiel in die Zeit der Währungsreform, die alle Bürger und die Vereine in finanziell schwierige Verhältnisse brachte. Der monatliche Mitgliedsbeitrag betrug danach 1,00 DM, das war mehr als ein Stundenlohn der meisten Handwerker und Arbeiter. Dennoch stieg die Zahl der Sänger auf über 40. Eine gesundheitliche Attacke beendete nach zwei Jahren die Tätigkeit von Fritz Bücher.
Fritz Herbert, Berufsdirigent aus Frankfurt/M und ehemals Musiker am Hessischen Rundfunk, bescherte ab 1949 mit seinem meisterlichen Können der Taunusliebe viele Wettstreiterfolge und unvergessliche musikalische und gesellige Veranstaltungen.
Fritz Herbert entdeckte in der Taunusliebe einen musikalisch hochbegabten Sänger, Richard Thoma, mit absolutem Gehör und prächtiger Baritonstimme. Fritz Herbert sorgte für seine Ausbildung zum Vizedirigenten. Richard Thoma dirigierte als Vize zahllose Ständchen und öffentliche Auftritte bei den verschiedensten Anlässen. Mehrmals sang der Männerchor unter seiner Leitung bei Leistungssingen. 1985 erzielte er unter seiner Leitung in Offenbach–Rumpenheim mit dem Chorvortrag und dem Volkslied die Noten sehr gut bis hervorragend, bewertet durch den hoch qualifizierten Preisrichter Johannes Scharf aus Darmstadt. Das ergab den höchsten Klassenpreis und den höchsten Volksliederpreis.
1952 hatte der Chor der Taunusliebe 54 Sänger. Wegen der beengten Platzverhältnisse im Gasthaus zum Taunus hielt der Chor ab 1956 die Gesangstunden im Saal des Gasthauses zur Krone ab (heute Zimmerplatz 2). Im Jahr 1957 zwang eine schwere Krankheit Fritz Herbert zur Aufgabe der Dirigententätigkeit.
Edmund Ostlaenders Chorleitertätigkeit war nur von kurzer Dauer. Während seiner Zeit erwarb die Taunusliebe mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen ein neues Klavier. Um die Notwendigkeit des Zuschusses zu prüfen, reiste Herr Stola vom Regierungspräsidium in Darmstadt an und nahm an einer Chorprobe teil. Ende 1958 übernahm Joachim Kühmstedt den Dirigentenstab. Seine Stärke lag im konzertanten Bereich.
Die Übernahme der Gastwirtschaft durch Pächter und der nun nicht mehr zur Verfügung stehende Saal führten zur Chorprobe in der Gastwirtschaft. Zu häufige Störungen durch andere Gäste und die daraus entstandenen Diskrepanzen mit dem Pächter machten im April 1965 den Umzug in den Saal des „Gasthaus zum grünen Tal“, dem Probelokal des rivalisierenden Gesangvereins Sängerlust, erforderlich. Damals ein schwerer Schritt für die Sänger der Taunusliebe.
Bernhard Glasner, ein junger Dirigent, übernahm 1967 den Chor und brachte ihm die moderne Literatur näher.
1970-1992
Im Februar 1970 gelang es, den einer alten Musikerfamilie entstammenden und über die Grenzen des Main-Taunus-Kreises hinaus bekannten und erfolgreichen Dirigenten Wolfgang Hauck zu engagieren. Er war zugleich langjähriger Kreischorleiter und Mitglied im Musikausschuss des Hessischen Sängerbundes. Er verstand es meisterlich, den Chor in kürzester Zeit zu beachtlichen Erfolgen zu führen und ihm ein hohes Ansehen zu verschaffen. Seinen außergewöhnlichen pädagogischen Fähigkeiten ist es zu verdanken, dass der Chor eine neue, nie gekannte Leistungsblüte erreichte. Einundzwanzig Jahre lang gab er bei jährlich mehreren Wettstreiten und den vielen Freundschaftssingen und Konzerten den Ton an. Dass bei verschiedenen Wettstreiten in einer höheren Klasse gegen stärkere Konkurrenz angetreten wurde, war später kein besonderes Ereignis mehr, immer gekrönt mit den Siegeslorbeeren. So sang sich der Chor mehrmals bis in die Bundesleistungssingen des Deutschen Sängerbundes und erhielt 1981 mit der Note 1,37 dessen Leistungsmedaille.
Alle die vielen Wettstreite, Freundschaftssingen, Ehrungen und Konzerte von Männerchor, Frauenchor und dem Gemischten Chor hier aufzuzählen, ist nicht möglich. Sie sind im Anhang zur Chronik gesondert aufgelistet.
Einiges jedoch ist erwähnenswert:
1971 Konzert mit mehreren Solisten und dem Streichorchester der Musikhochschule Frankfurt/Main aus Anlass des fünfzigjährigen Bestehens
1977 Konzert im Frankfurter Palmengarten
1981 Bundesleistungssingen in Schwalbach/MTK mit dem Prädikat 1,37
1982 Die Hessischen Chortage in Eltville/Rheingau, Konzert im Hessischen Rundfunk, Chorkonzert in der Jahrhunderthalle der Hoechst-AG
1983 Verleihung von Ehrenbriefen des Landes Hessen an verdiente Mitglieder
1986 Bundesleistungssingen in Hainburg/ Kreis Offenbach mit dem Prädikat 2,01. (Hier bleibt zu vermerken, dass uns die Leistungsplakette nicht zugestanden wurde. Wir hatten das Ziel um 0,01 Punkte verfehlt)
1988 Gala-Konzert in der Alten Oper in Frankfurt/M zusammen mit den Hauckschen Chören und dem Frankfurter Sinfonieorchester.
1989 Konzert des Männerchores im Hessenpark bei Ansbach
2006 Verleihung von Ehrenbriefen des Landes Hessen an verdiente Vorstandsmitglieder
263 Mitglieder aus Niederjosbach und vielen Nachbargemeinden zählte der Verein im Jahre 1981.
Die enormen Anforderungen an die Sänger, das hohe Leistungsniveau des Chors und die anspruchsvolle Chorliteratur machten es immer schwieriger, Nachwuchs zu finden. Die Jugend interessierte sich nicht mehr für die im Chor gesungene Musik. Die älteren Neuzugänge sahen in diesen hohen Anforderungen nicht den rechten Freizeitausgleich. So musste der weithin respektierte und geachtete Männerchor Anfang der 90er-Jahre die Teilnahme an Wettbewerben und das leistungsbezogene Singen stark reduzieren. Nur das Prädikatsingen des Sängerkreises wurde seitdem noch besucht.
1979-1991 Frauenchor
Bei dem Fest „50-Jahre-Fahnenweihe“ 1976 in der Comeniushalle drängten sangesfreudige Damen den Vorstand und den Chorleiter zur Gründung eines Frauenchores. Der Reifeprozess nahm seinen Lauf. So gründeten 45 begeisterte Damen am 15. November 1979 den Frauenchor. Die Ausbildung zu Laiensängerinnen übernahm mit Freuden der Chorleiter des Männerchores Wolfgang Hauck für die Anfangszeit. Ihm folgte nach zwei Jahren Wolfgang Huck, der sein Werk fortsetzte. Sehr bald kam es zu den ersten öffentlichen Auftritten bei örtlichen Veranstaltungen, bei Freundschafts- und Wertungssingen. Hier zeigte sich Leistungsbereitschaft, Fleiß und Können.
In den Jahren 1987 und 1988 stand der Frauenchor unter der Leitung von Sabine Ballweg, bis 1989 Manfred Krieger den Frauenchor übernahm und ab 1992 den gemischten Chor leitet.
Seit 1992 Gemischter Chor
Der im Zusammenhang mit der deutschen Wiederbewaffnung Ende der fünfziger Jahre entstandene „Ohne mich“ -Standpunkt breitete sich in der modernen, deutschen Gesellschaft auf das ganze Zusammenleben aus. Verhältnismäßig spät erreichte er Niederjosbach und noch später die Taunusliebe. Im Frauenchor und auch im Männerchor sank die Zahl der Aktiven. Im Sommer 1991 lag der durchschnittliche Besuch der Gesangstunden in den beiden Chören bei ca. 24 Sängerinnen und bei 21 Sängern - nicht zuletzt infolge der vielen Schichtarbeiter und Monteure -. Dem damaligen Vorsitzenden Hans Jungels machte das viel Sorge. Alle Werbung für den Chorgesang blieb nahezu erfolglos, obwohl die Mitgliederzahl insgesamt gehalten werden konnte.
Bei der Feier der Stadt Eppstein mit der französischen Partnergemeinde Langeais 1986 in der Comeniushalle sangen der Frauen- und der Männerchor der Taunusliebe erstmals gemeinsam. Was lag für die beiden Chöre der Taunusliebe, auch wegen der zwei zu bezahlenden Dirigenten, näher als zu fusionieren?
Seit Januar 1992 singt die Taunusliebe nur noch als gemischter Chor. Insgesamt 4 Sängerinnen und Sänger machten den Zusammenschluss bedauerlicherweise nicht mit.
Seitdem hat die Taunusliebe unter ihrem Dirigenten Manfred Krieger, der schon seit 1989 den Frauenchor erfolgreich leitete, einen neuen gesanglichen Aufschwung zu verzeichnen. Es ist vor allem ihm zu verdanken, dass die ehemals getrennten Chöre schnell zu einem gemischten Chor mit einem geschlossenen Klangbild zusammen gewachsen sind. Er hat mit viel pädagogischem Geschick und Einfühlungsvermögen ein geeignetes Repertoire eingeübt, das dem neuen Chor bei vielen Konzerten, Freundschaftssingen, Wettstreiten und anderen Auftritten schnell viel Anerkennung brachte. Auch diese Ära ging nach 24 Jahren zu Ende. Seit Februar 2014 dirigiert Frau Solveig Wagner den Chor mit großem Engagement. Neue pädagogische Methoden und neues Liedgut bringen neues Leben in den Chor.
Besondere und viel beachtete Konzerte waren:
2001 Benefizkonzert für die Restaurierung der Orgel der katholischen Kirche St. Michael Niederjosbach
2003 Benefizkonzert für die Orgel der ev. Kirchengemeinde Emmaus
2004 Organisation eines Jazzkonzertes der Down Town Jazz Band
2006 Chorkonzert mit Kinderchor zum 85-jährigen Bestehen der Taunusliebe
2007 Gemeinschaftskonzert aller Eppsteiner Chöre
2008 Muttertagskonzert mit Kinderchor.
Es haben sich etliche neue Sängerinnen und Sänger dem Chor angeschlossen und gezeigt, dass die Entscheidung für einen Gemischten Chor richtig war.
Kinderchor
Über Jahrzehnte stellte das Fehlen eines Kinderchores eine große Lücke im kulturellen Leben von Niederjosbach dar. Der GV Taunusliebe sah es als Teil seiner kulturellen Verpflichtung, diese Lücke zu schließen und gründete trotz der für den Verein zu erwartenden ständigen finanziellen Belastung einen Kinderchor.
Im Herbst 2005 trafen sich 20 Kinder zum gemeinsamen Singen. Der Dirigent der Taunusliebe, Manfred Krieger, ein hervorragender Musikpädagoge, übernahm die chorische Leitung und Marion Pfeiffer die Betreuung. Bereits bei der Weihnachtsfeier 2005 brachte der Kinderchor den Sängerinnen und Sängern ein Ständchen. Er wirkte beim Chorkonzert aus Anlass des 85-jährigen Bestehens des Vereins 2006 mit und führte im November 2007 das Musical: „Ritter Rost macht Urlaub“ auf. Als weitere Höhepunkte sind seine Mitwirkung bei der Silvestershow 2007 „ABBAfever“ im Rhein-Main-Theater Niedernhausen und die Wiederholung des Musicals „Ritter Rost macht Urlaub“ im März 2008 zu nennen. Der Elan und die Begeisterung des Kinderchores und seines Dirigenten werden daran deutlich, dass neben anderem für Dezember 2008 das Musical „Ritter Rost feiert Weihnachten“ aufgeführt wurde. Eine Wiederholung fand im Rhein-Main-Theater bei Niedernhausen (Taunus) statt. 2011 stellte der Kinderchor seine Aktivitäten mangels Sängerinnen und Sänger ein.
Sängerbund und Deutscher Chorverband
Dass der Gesangverein Taunusliebe einem Dachverband für das Chorwesen angehörte, war und ist selbstverständlich. Zuerst, wie eingangs erwähnt, trat er 1921 dem Deutschen Arbeitersängerbund (DAS), gegründet 1908 bei, der 1933 verboten wurde. Zwangsläufig zahlte er im „Dritten Reich“ seine Beiträge an den Deutschen Sängerbund (DSB). Mit der Gründung des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes im Jahre 1947, der die Nachfolge des Deutschen Arbeitersängerbunds antrat, setzte die Taunusliebe dort ihre Mitgliedschaft fort. Der Sängerkreis Main-Taunus des DAS veranstaltete bereits 1948 in Hofheim ein Prädikat-Wertungssingen. Querelen des Landesverbandes mit dem Bundesvorstand führten im September 1951 zur Gründung des Großhessischen Sängerbunds. Diesem trat der Sängerkreis Main-Taunus geschlossen bei. Als Beitrittsdatum ist der 01.10.1951 angegeben. Sein Bestand war nicht von Dauer. Bereits im Dezember 1953 verhandelte der Großhessische Sängerbund mit dem DSB, gegr. 1862, über eine Eingliederung. So war der GV Taunusliebe ab 1954 Mitglied des Hessischen Sängerbundes im Deutschen Sängerbund. Seit 1961 führt der Sängerkreis Main-Taunus im Oktober eines jeden Jahres eine Veranstaltung durch, die von der Taunusliebe gut unterstützt wird. Chorkonzert und Prädikatsingen wechseln sich ab. Durch die Vereinigung des Deutschen Sängerbundes und des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes ist 2005 der Deutsche Chorverband e.V. entstanden, dem der GV Taunusliebe jetzt angehört.
Die Taunusliebe als Gemeinschaft
Als erstes und wichtigstes Standbein stützt sich der Verein auf den Gesang und die Pflege des chorischen Liedgutes und der Musikliteratur aller Völker bei Freundschaftssingen, Konzerten und Wettstreiten.
Als zweites muss das kulturelle Wirken bei stadtteilbezogenen und ganzstädtischen Veranstaltungen genannt werden. Dazu zählen die wiederkehrenden Chorkonzerte, auch auf der Burg Eppstein, die Pflege der Städtepartnerschaften, die Gedenkfeiern am Ehrenmal, die Seniorennachmittage, das Auftreten in Krankenhäusern und Altenwohnanlagen, auch außerhalb unserer Stadt, sowie die Unterstützung der örtlichen Vereine bei ihren Jubiläen. Nicht zu vergessen die Mitwirkung bei der Glockenweihe im Jahre 1956 und bei Grundsteinlegung und Einweihung des katholischen Pfarrzentrums im Jahre 1983.
Und drittens bleibt trotz all dieser Aktivitäten noch Zeit für die Pflege von Freundschaft und Geselligkeit. Dies spiegelt sich in den heimatkundlichen Wanderungen an Himmelfahrt (ununterbrochen seit 1952) und den jährlichen, oft mehrtägigen Ausflügen wieder, von denen manche in das angrenzende Ausland führten.
Pflicht ist es, den Ausflug im Jahre 1935 zu nennen. Das bevorstehende Verbot der Vereinstätigkeit durch die Hitlerregierung veranlasste die Mitglieder und ihre Angehörigen ihre Zusammengehörigkeit zum Ausdruck zu bringen. Mit zwei vollbesetzten Omnibussen unternahmen sie einen Ausflug in den Rheingau und an den Mittelrhein.
Erwähnenswert sind die Fahrten mit Sonderzügen der Bundesbahn in den ersten Jahren nach der Währungsreform 1948. Im Sommer 1949 fuhr der Verein zum Sängerwettstreit nach Offenbach-Biber. In den nächsten Jahren folgten die Besuche der Wettstreite in Hausen (Kreis Offenbach) und Montabaur im Westerwald, sowie ein Tagesausflug mit Blaskapelle entlang dem Mittelrhein und die Lahn aufwärts mit dem Ziel Balduinstein mit Schloss Schaumburg. Ab Mitte der 1950er Jahre gingen die oft mehrtägigen Ausflüge mit Omnibussen nach Trier und Luxemburg, nach Wallgau in Bayern, nach Kössen in Österreich, nach Prag in Tschechien, zur Wiege der deutschen Demokratie, dem Schloss Hambach in der Pfalz, nach Dresden und in das Elbsandsteingebirge, in die Eifel, in den Schwarzwald, zum Kloster Ettal in Bayern, nach Ladenburg und in die Niederlande, um nur einige zu nennen. Nicht zu vergessen die Besuche unseres Partnerchores Sängerlust Stralsbach in der bayerischen Rhön. Immer waren die Reisen verbunden mit dem Besuch von kulturellen, geografischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Für viele fördernde Mitglieder und auch Gäste war dies immer wieder Anlass, an den Ausflügen teilzunehmen.
Im Jahre 1977 erwarb die Taunusliebe ein kleines Festzelt. Von nun an fand jährlich im August ein Sommerfest auf dem Festplatz in den Keiperwiesen statt. Seit dem Verkauf dieses sehr mühsam aufzubauenden Zeltes mit schwerer Holzkonstruktion im Jahr 1986 führt die Taunusliebe jährlich bis heute das zweitägige Dorfplatzfest auf dem Dorfplatz mit Brunnen zwischen Obergasse und Kirchgasse durch.
Bei allem wurden die Aufmerksamkeiten gegenüber den Mitgliedern bei Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstagen und Todesfällen in keiner Weise vernachlässigt.
Als erster Verein in unserer Stadt schloss die Taunusliebe eine Partnerschaft, und zwar mit dem Gesangverein Sängerlust Stralsbach in der bayerischen Rhön, die sie seit 1978 pflegt.
In der Gemeinde Niederjosbach und weit darüber hinaus war die Taunusliebe immer eine geachtete und respektierte Gemeinschaft. Der Geist der Solidarität der Sänger prägte das Miteinander im Verein und innerhalb der Ortsgemeinschaft.
Mitglieder der Taunusliebe haben die vier Altäre für die 1946 in Niederjosbach eingeführte Fronleichnamsprozession erbaut. Es waren dies Wilhelm Burgermeister, Johann Dörr, Heinrich Fischer und Johann Mühl IV.
Angestoßen durch den gemeinsamen Auftritt der Gesangvereine Sängerlust und Taunusliebe beim 25-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr, trafen sie sich am 19.09.1955 auf Anregung der Taunusliebe mit dem Ziel der Koordination der Veranstaltungen und der gegenseitigen Unterstützung. Die erste gemeinschaftliche Sitzung der Ortsvereine GV Sängerlust 1891, GV Taunusliebe 1921, Freiwillige Feuerwehr 1930 und Katholischer Kirchchor 1944 am 13.01.1957 gilt als das Gründungsdatum des Vereinsrings Niederjosbach. Er ist der erste Vereinsring in der heutigen Stadt Eppstein und weit darüber hinaus.
Im Jahre 1975 errichtete die Taunusliebe an der Kreuzung des Ortsverbindungswegs zwischen Vockenhausen und Niederjosbach und der „Strooß“ (Hof Häusel – Oberjosbach – Esch) einen Wegweiser zum Nutzen von Wanderern und Naturfreunden.
Im Jahre 2007 stiftete das Mitglied der Taunusliebe, Hans Jungels, ein neues Kreuz am Kirchpfad am Ortsausgang von Niederjosbach nach Oberjosbach. Das Mitglied der Taunusliebe, Bernd Bank, übernahm den Aufbau des Kreuzes und der Chor die Umrahmung der festlichen Einweihung und Widmung.
Auch bestand die überwiegende Mehrheit der Gemeindeparlamentarier der unterschiedlichsten politischen Richtungen bis zur Gebietsreform im Jahre 1977 aus Sängern der Taunusliebe. Die Aktivitäten und der Gemeinsinn der Taunusliebe verkrafteten alle Charaktere, seien es ehemalige Kriegsteilnehmer, Ritterkreuzträger, Mitglieder aus CDU, SPD und FDP, Gewerkschaftler, ehemalige KZ-Häftlinge, Christen aller Konfessionen und Atheisten. Alle zogen für den Verein und für den Gesang am gleichen Strang, in die gleiche Richtung.
Mitglieder der Taunusliebe stellten 1960 den seit Jahren ruhenden Turn- und Sportverein wieder auf die Füße. Als der katholische Kirchenchor 1967 in Bedrängnis geriet, förderten 16 Sänger der Taunusliebe durch Teilnahme an den Gesangstunden und den Auftritten auch hier den Fortbestand. Nicht nur die Existenz des Kirchenchores, sondern auch ein überzeugendes musikalisches Niveau konnte dadurch gesichert werden. Auch der Gusbacher Karnevalverein bezog 1982 seine Gründungsmitglieder überwiegend aus der Taunusliebe.
Die gleiche Vielfalt besteht auch in gesellschaftlicher Hinsicht. Vom lehrenden Akademiker bis zum Gastarbeiter ist in der Taunusliebe alles zu Hause. Über mehr als eine Generation erfolgte die Integration unserer Neubürger weitgehend über die Taunusliebe mit ihren vielfältigen Angeboten für Freizeit und Erholung.
Die Theatergruppe der Taunusliebe erfreut die Niederjosbacher seit 1923. Die Laienspieler haben Anfang der fünfziger Jahre zusätzlich in Oberjosbach und Ehlhalten gastiert. Der Transport der Kostüme, der Bühne und der Dekoration erfolgte mit einem vierräderigen eisenbereiftem Handwagen.
Seit 1949 ist der mit gutem Niveau gestaltete, oft von namhaften Künstlern unterstützte Unterhaltungsabend am Samstag vor dem 1. Advent ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. Konrad Christ hat es verdient, hier als ideenreicher Organisator und Programmgestalter hervorgehoben zu werden.
Seit über 30 Jahren führt die Theatergruppe der Taunusliebe mit Beate Mühl als Leiterin und treibender Kraft am Unterhaltungsabend ein lustiges Theaterstück auf, das sich mittlerweile zur Zugnummer dieses beim Publikum beliebten Abends entwickelt hat. Der Unterhaltungsabend ist und bleibt ein Höhepunkt im Jahresprogramm der Taunusliebe.
Das Interesse am Vereinsleben im Allgemeinen und am Singen im Besonderen ist in unserer verstädterten Region heute leider auf einen Tiefpunkt gesunken. Niederjosbach ist zum einen zur Schlafgemeinde für Pendler in der Rhein-Main-Region geworden und läuft zum anderen Gefahr, eine Rentnersiedlung zu werden. Das Engagement für das Singen im Chor ist nicht mehr stark ausgeprägt. So beträgt die offizielle Chorstärke heute 35 Personen. Auch ist die Mitgliederzahl unter 200 zurückgegangen. Ein Trend der Zeit, den alle seit alters her bestehenden Vereine verkraften müssen. Aber es muss doch etwas Besonderes darin liegen, bei der Taunusliebe Mitglied zu sein. Immerhin kommen 12 Sängerinnen und Sänger regelmäßig aus den Nachbarorten zu den Chorproben und 38 fördernde Mitglieder wohnen außerhalb der Gemarkungsgrenze.
Mit der Eintragung in das Vereinsregister im Jahre 1983 und der dadurch erforderlichen Satzungsänderung fand eine Aktualisierung des Vereinsnamens statt. So lautet heute die offizielle Bezeichnung „Gesangverein Taunusliebe 1921 Niederjosbach e.V.“.
Das Auflisten der Gründer, der Chorleiter, der Vorsitzenden, der größeren Feste, der Konzerte, der Wettstreite und der Freundschaftssingen ergänzen diesen Rückblick. Was sich hinter dieser nüchternen Schilderung und den Aufzählungen an Aktivitäten, an Einsatzfreude und an Begeisterung verbirgt, kann eigentlich nur ein nimmermüdes Sängerherz erkennen und würdigen. Alles in allem eine von Aktivitäten strotzende Bilanz, die nur mit der verständnisvollen Unterstützung aller Mitglieder und ihrer Familienangehörigen möglich war. Mit der Hoffnung auf Zugang neuer Kräfte mit neuen Ideen und mit positivem Blick in die Zukunft wird der Chorgesang fortbestehen.
Lob und Anerkennung
Im Jahre 1983 verlieh der Ministerpräsident des Landes Hessen an die folgenden verdienten Mitglieder des Gesangvereins Taunusliebe den Ehrenbrief des Landes Hessen:
Wilhelm Fritz, 13 Jahre Vorsitzender, Josef Mühl, 15 Jahre im Vorstand, davon 4 Jahre Vorsitzender, Adolf Thoma, 20 Jahre Vorstandsmitglied, Richard Thoma, 33 Jahre Vizedirigent, und Hans Jungels, von 1948 bis 1992 im Vorstand, davon 28 Jahre Kassenwart und drei Jahre Vorsitzender. Hans Jungels hatte es erreicht, dass der Hessische Finanzminister, Heribert Reitz, assistiert von unserem Vereinsmitglied, dem Bürgermeister der Stadt Eppstein, Richard Hofmann, persönlich die Auszeichnung vornahm.
Es war bisher das einzige Mal, dass ein Staatsminister nach Niederjosbach kam, um verdiente Bürger zu ehren. Hierauf darf und kann die Taunusliebe stolz sein. Hans Jungels hatte auch dafür gesorgt, dass Staatsminister Reitz 1981 die Schirmherrschaft beim sechzigjährigen Jubiläum übernahm.
Im Jahre 2006 verlieh der Ministerpräsident des Landes Hessen erneut an verdiente Mitglieder des Gesangvereins Taunusliebe den Ehrenbrief des Landes Hessen. Die Übergabe erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt Eppstein Ralf Wolter an Günter Steyer für 6 Jahre Kassenwart und 15 Jahre Vorsitzender und den jetzigen Vorsitzenden Gerhard Naschold für 30 Jahre Vorstandsarbeit, davon 6 Jahre als Kassenwart und 15 Jahre als Schriftführer.
Im Jahre 2007 konnte die Taunusliebe Adolf Thoma für 70-jähriges Singen im Chor der Taunusliebe ehren. Adolf Thoma war jahrzehntelang eine führende Stimme im Bass, im Vorstand aktiv und eines der aktivsten Mitglieder in der Theatergruppe. Seine Soloauftritte bei den Karnevalsveranstaltungen mit seinem Bruder Richard Thoma, dem langjährigen Vizedirigenten, unter der musikalischen Leitung von Prof. Alois Ickstadt, sind bis heute Legende in Niederjosbach und Umgebung.
Die Geschichte steht nicht still, sondern Vergangenheit und Gegenwart gehen schneller in die Zukunft über als man es merkt. So kann auch eine Chronik niemals abgeschlossen sein. Sie soll aber den Sinn öffnen für die Traditionen, Werte und Inhalte, die sich eine Gemeinschaft, wie z.B. der Gesangverein Taunusliebe, über Jahrzehnte hinweg erarbeitet und fortgeschrieben hat. Sie soll allen aktiven und fördernden Mitgliedern zeigen, dass sie stolz auf ihre Taunusliebe sein können, und ihnen Mut machen, auch weiterhin zusammen zu stehen und so die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft aktiv, kraftvoll und erfolgreich zu meistern.
In der Taunusliebe ist die dazu notwendige Kraft und Innovationsfähigkeit bei allen Mitgliedern in hohem Maße ausgeprägt. Die Taunusliebe ist ein ausgesprochen dynamischer und aktiver Gesangverein für Frauen, Männer und Kinder in allen Altersgruppen, also für die ganze Familie. Er geht voll mit der Zeit und versucht den Elan und die Begeisterung aus den Gründerjahren an Gemeinschaft und gemeinsamem Singen in die heutige Zeit zu übertragen und pflegt wichtige deutsche Kulturgüter und will diese für weitere Generationen erhalten.
Auch Sie, als Mitglied der Taunusliebe, tragen dazu einen wichtigen Teil bei. Dafür sei Ihnen am Schluss ganz herzlich gedankt.
Zur Chronik gehören:
Die Dokumentationen
- der Bilder der Sängerfeste von 1926, 1951, 1971, 1981 und 1996
- der Gründer, der Vorsitzenden und Chorleiter
- der leistungsgemessenen Singen des Männerchores von 1929-1986
- der leistungsgemessenen Singen des Frauen- und des Gemischten Chores
- der Vereinsjubiläen, der Konzerte und Freundschaftssingen von 1988 - 2006 (von 1951 -1988 in einem Ordner),
- die Beweisstücke zum Höhepunkt der sängerischen Leistungen, und
- der Chor im Jahre 2008
Gründungsprotokoll vom 25. Januar 1921

Wörtliche Abschrift des Gründungsprotokolls
Niederjosbach, den 25.Januar 1921
Der Gesangverein
wurde am 25. Januar 1921 gegründet
1. Protokoll
Der Gesangverein entstand dadurch:
Verschiedene Mitglieder, die hier im Verein[4] Gründer sind, wollten schon längere Zeit einen anderen Dirigenten haben, da sie annahmen, beim Dirigenten Herrn Neubert nichts gelernt zu haben. Die jungen Leute machten daher dem Gesangsverein[5] den Vorschlag über die Sache abzustimmen. Nun wurde am 25.Januar eine Generalversammlung anberaumt, wo es aber nicht zu einem Abstimmen gekommen ist, da doch die Mehrheit für den alten Dirigenten gewesen ist und mit ihm zufrieden sind. Die Mitglieder von dem Gesangverein Sängerlust stellten aber den Antrag, dass die beiden Mitglieder Georg Bassing und Franz Dietz aus dem Verein ausgestoßen werden sollten. Begründung besteht dadurch, dass die beiden Mitglieder bei verschiedene angefragt haben, ob sie sich an dem neuen Verein beteiligen wollten, was auch der Fall war. Es sollte nun abgestimmt werden, dass die beiden Mitglieder ausgestoßen sollten werden, sie aber bevor freiwillig austreten und ihnen folgten zwölf Mitglieder, die alle hier Gründer sind. Noch an demselben Abend haben wir ein zweites Verein[6] gegründet, wo wir uns alle sehr glücklich fühlen. Trotzdem sehen wir uns nicht als die schuldigen an, dass der Verein zustande gekommen ist. Solange wir Mitglieder in dem Verein[7] waren hat es uns allen sehr gut gefallen und niemand hat gegen den Verein etwas einzuwenden. Der Gesangverein Sängerlust hätte eine Abstimmung vornehmen müssen, dann waren wir gezwungen den Anordnungen zu fügen und ein zweiter Verein wäre nicht zustande gekommen, was wir auch für sehr bedauerlich finden.
Der Vorstand
Fahnenweihe im Jahre 1926

Vor dem damaligen Gasthaus zum Taunus, Kirchgasse 1
In den Fenstern, von links: Marie Grasrutscher, Fritz Grasrutscher, Heinrich Dietz sen., Johann Ernst, Anton Fischer, Gastwirt.
Erste Reihe sitzend, von links: Heinrich Dietz jun. Else Gruber-Dichmann, Marg. Prag-Schröder, Anna Hellmuth, Christina Mühl-Fritz, Mina Henkel, Margaretha Ernst-Kilb, Anna Menke-Kügler, Rosa Vallussi-Sossenheimer, Margaretha Mühl-Schupp, Christina Schäfer-Mühl, Anna Hebauf-Ernst, Maria Haag-Kilb, Anna Haag-Mühl.
Erste Reihe stehend, v.l: Fritz Knöll, Peter Prag, Johann Gruber, Bezirksstraße 11, Heinrich Mühl, sen., Peter Becker, Georg Mühl, Buchbinder, Wilhelm Geyer, Heinrich Helmuth, August Jungels, Heinrich Haag, Johann Jungels, Gärtner, Georg Bassing, Adam Knöll, Georg Heinz, Bürgerm. Josef Haag, Franz Dietz, Martin Haag, Heinrich Mühl, jun. Die zwei Buben links: Hans Becker, August Heinz.
Zweite Reihe, v.l: Johann Messinger, Toto Viemeier, Anton Jungels, Willi Krissel, Gustav Steyer, Josef Bassing, Heinrich Steyer, Hainweg 6, Peter Hebauf, Peter Simon, Wilhelm Krissel, Adam Steyer, Johann Mühl, Kirchgasse 27, Johann Kilb, Hainweg 7, Johann Steyer, Eppsteiner Straße 6, Hermann Henkel, Heinrich Vallussi,
Obere Reihe, v.l: Willi Heinz, Friseur, Heinrich Steyer, Forsthaustr.7, Heinrich Steyer, Bezirksstraße 1, Heinrich Fischer, Heinrich Klippel, Hermann Schneider, Johann Simon, Johann Jungels, Dachdecker, Heinrich Schäfer, Georg Jungels, Kirchgasse 7, Josef Krissel,
Sängerfest 1951
Vor dem 1930 gebauten und 1968 abgebauten Ehrenmal
Obere Reihe, von links: Wilhelm Burgermeister, Phillip Mertins, Heinrich Same, Karl Zeller, Adolf Thoma, Erich Iwanek, Georg Seebold, Martin Mühl, Ludwig Kaminek, Wilhelm Fritz, Willi Schäfer, Peter Hebauf, Herbert Tönnes, Ernst Reyl, Willi Schrankel, Jakob Dichmann, Hubert Jungels, Franz Kuckert, Alfred Herrmann, Konrad Christ, Alfred Mühl;
Zweite Reihe, von links: Josef Mühl, Fred Wettermann, Wilhelm Kilb, Bahnstraße, Johann Mühl, Hintergasse, Hans Jungels, Adam Knöll, Johann Jungels, Gärtner, Richard Thoma, Rudi Hebauf, Heini Fritz, Franz Schreiner, Horst Mertins, Johann Kilb, Eppsteiner Str, Heinrich Lind, Josef Geyer, Ottmar Steyer, Werner Zeller, Valentin Ebeling, Fredy Schupp
Dritte Reihe, von links: Johann Gruber, Bezirksstr, Johann Messinger, Peter Becker, Martin Haag, Georg Heinz, Bgm., Josef Haag, Heinrich Steyer, Bahnstr, Georg Haag.
Die Festdamen, von links: Marianne Ebeling, Elfriede Kilb, Helga Reininger, Henni Hemberger, Julia Großmann, Leni Armbruster, Margot Schreiber, Hertha Sparwasser, Gisela Dichmann, Maria Schreiber, Rita Fischer.
Der Chor im Jahre des 50-jährigen Jubiläums 1971
Vor dem Gasthaus zum grünen Tal
Obere Reihe, von links: Hans Jungels, Heinz Dornuf, Ernst Kuhn, Winfried Horn, Emil Jost, Erich Römer, Wilhelm Müller, Hermann Ernst, Klaus Schäfer, Walter Mühl, Georg Wohlfahrt, Dietmar Mühl, Anton Ernst, Heinz Seebold
Zweite Reihe, von links: Heini Fritz, Walter Schreiner, Georg Seebold, Franz Kuckert, Günter Steyer, Rolf Schäfer, Edgar Steyer, Alfred Conrady, Gustav Göbel, Alfred Derer, Helmut Mühl, Lothar Mühl, Richard Thoma, Manfred Ziß, Gustav Ickstadt, Hubert Kilb, Hans Mertins, Josef Weinkeim, Heinz Höpfner, Heinz Fritsch
Sitzend, von links: Emil Backes, Georg Steyer, Wilhelm Fritz, Wolfgang Hauck, Chorleiter, Josef Mühl, Johann Jungels, Gärtner, Adolf Thoma, Heinrich Fischer
Der Frauenchor im Jahre 1981
Vor dem Gasthaus zum grünen Tal
Obere Reihe: Maria Wohlfahrt, Katja Dichmann, Martina Thoma, Elvira Gilbert, Kerstin Emmert, Brigitte Lau, Wilma Steyer, Antonie Steyer, Kornelia Ernst, Brigitte Seebold, Elisabeth Kasper, Heidi Horn, Reinhilde Kupfer;
Mittlere Reihe: Anita Zimmermann, Roswitha Lehr, Gerlinde Merkel, Ingeborg Jungels, Angelika Rudolph, Irene Gruber, Gabriele Kilb, Bärbel Emmert, Jutta Dreher, Anna Dreher, Beate Mühl, Anne Kreutzmann, Gabi Limbarth, Monika Schäfer, Tilly Grellmann, Edith Bendl, Christel Hofmann;
Untere Reihe: Julia Thoma, Margaretha Mühl, Maria Ehle, Frida Platzer, Helmi Winter, Elsbeth Seebold, Elli Kuhn, Maria Backes, Anita Limbarth, Sophie Ziß, Agnes Wagner
75 Jahre Gesangverein Taunusliebe im Jahr 1996
Der Chor beim Sängerfest 1996 in der Sporthalle der Comeniusschule
Obere Reihe, von links: Günter Steyer, Gerhard Naschold, Manfred Ziß, Angelika Rudolph, Ulla Enkirch, Gisela Krenzer, Sigrid Fox, Hans Jungels, Rudi Hüttel, Otmar Schreiber,
Mittlere Reihe, von links: Manfred Krieger, Chorleiter, Wolfgang Kupfer, Hermann Ernst, Ingeborg Heidenreich, Reinhilde Kupfer, Monika Schäfer, Ulli Bauer, Regina Manthey, Ute Gräber, Ursula Geyer, Antje Krieger, Mathilde Grellmann, Max Reß, Philipp Mertins, Dietmar Mühl
Untere Reihe, von links: Edgar Steyer, Kornelia Ernst, Angela Bank, Beate Mühl, Antonie Steyer, Frieda Platzer, Agnes Wagner, Annemarie Pretschner, Marianne Fondermann, Bernhard Dörr, Adolf Thoma, es fehlten: Alfred Bendl, Irmgard Bendl, Heidi Bothe, Angelika Quosig
Gemischter Chor und Kinderchor im Jahre 2008
Hintere Reihe von links:
Antje Krieger, Ursula Geyer, Angelika Rudolph, Angela Bank, Ulla Enkirch, Gerhard Naschold, Hermann Ernst, Dietmar Mühl, Edgar Steyer, Rolf Schäfer.
Vorletzte Reihe von links:
Juliane Beier, Sigrid Fox, Astrid Naschold, Rudi Hüttel, Bernhard Dörr, Günter Klengel, Simon van Staveren
Stehende Reihe hinter den Kindern:
Kornelia Ernst, Reinhilde Kupfer, Ingeborg Heidenreich, Beate Mühl, Anita Zimmermann, Margriet van Staveren, Hans Jungels, Stefan Pfeiffer, Winfried Horn, Manfred Krieger
Kinder von links nach rechts:
Robert Pfeiffer, Larissa Horn, Lesley Schröder, Franziska Petrovic, Mara Schmitz, Marlene Kilb, Anna Pfeiffer, Lena Hohmann, Janina Nölscher, Helen Schmidt, Melanie Wehner, Kim-Svenja Nölscher, Adriana Froisch, Vanessa Horn
Sitzend von links nach rechts:
Marion Pfeiffer, Antonie Steyer, Frida Platzer, Adolf Thoma, Günter Steyer, Manfred Ziß
Daten zur Chronik des GV. Taunusliebe 1921 Niederjosbach e.V.
Die Gründer:
- Bassing Georg
- Dietz Franz
- Fischer August
- Haag Georg
- Haag Josef
- Haag Martin
- Jungels August
- Jungels Johann, Dachdecker
- Jungels Johann, Gärtner
- Schneider Hermann
- Steyer Heinrich, geb.1899
- Dietz Alexander
- Dietz Heinrich
- Gombert Anton
- Haag Heinrich
- Herrmann Alexander
- Kaus Josef
- Krissel Wilhelm*
- Mühl Georg* Buchbinder
- Simon Johann*
- Steyer Georg *
- Eingetreten in der Interimszeit bis zum 31.07.1921
Auszug aus dem Protokoll der Jahreshautversammlung
des GV Sängerlust am 25.01.1921

Die ersten Mitglieder des Frauenchores:
Backes Maria
Backes Waltraud
Bendl Edith
Brinkmann Susanne
Bursitzky Wanda
Conrady Lydia
Dichmann Katja
Dreher Anna
Dreher Jutta
Ehle Maria
Emmert Bärbel
Emmert Kerstin
Ernst Kornelia
Fondermann Marianne
Gaby Limbarth
Gilberg Elvira
Grellmann Mathilde
Gruber Irene
Helmsing Beate
Hermann Renate
Horn Heidemarie
Hüttel Elvira
Jungels Ingeborg
Kasper ElisabethKilb Gabriele
Kreutzmann Anne
Kuhn Elisabeth
Limbarth Anita
Merkel Gerlinde
Mühl Beate
Mühl Margarete
Naschold Astrid
Platzer Frieda
Rudolph Angelika
Schäfer Monika
Seebold Brigitte
Seebold Elsbeth
Steyer Antonie
Steyer Wilma
Thoma Gertrud
Thoma Julia
Thoma Martina
Wohlfahrt Maria
Zeidler Monika
Ziß Sofie
Vorsitzende
Heinrich Haag 1921 – 1926 |
Georg Heinz 1927 |
Georg Bassing 1928 -1945 |
Josef Haag 1946 – 1951 |
Adam Knöll 1952 - 1953 |
Georg Steyer 1954 |
[
Hugo Backes 1955 – 1958
|
Wilhelm Fritz 1959 -1964,1965 – 1971 |
Max Reß 1965 ![]() |
Josef Mühl 1972 – 1975 ![]() |
Heinz Seebold 1976 – 1981 ![]() |
Winfried Gruber 1982 – 1988 |
Hans Jungels 1989 – 1991 |
Günter Steyer 1992 – 2006 |
Gerhard Naschold 2007-2014 |
|
Die Chorleiter:
Männerchor
Hans Korn 1921 - 1927
Heinz Bös 1927 - 1945
Peter Holler1946 - 1948
Fritz Bücher 1948 - 1949
Fritz Herber 1949 - 1957
Edmund Ostlaender 1957 - 1958
Rolf Kühmstedt 1958 - 1966
Bernhard Glasner 1966 - 1969
Wolfgang Hauck 1970 - 1991
Frauenchor:
Wolfgang Hauck 1979 - 1982
Wolfgang Huck 1982 - 1987
Sabine Ballweg 1987 - 1988
Manfred Krieger 1989 - 1991
Gemischter Chor:
Manfred Krieger 1992 - 2014
Solveig Wagner 2014 -
Kinderchor:
Manfred Krieger 2005 - 2012
Leistungssingen des Männerchores
Jahr |
Gastgebender Verein |
Art des Singens Chorleiter |
Prädikat |
1929 |
Niedernhausen/Ts |
Pokal-Punktwertung Heinz Bös |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis |
1948 |
Hofheim Ts |
Kreiswertungssingen Fritz Bücher |
Sehr gut Gut bis sehr gut |
1949 |
OF ‑ Biber |
Pokal‑Punktwertung Fritz Herbert |
1. Klassenpreis 2. Volksliederpreis |
1950 |
Kriftel |
Prädikatwertung Fritz Herbert |
Recht gut Sehr gut |
1951 |
Hausen / OF |
Wettstreit Fritz Herbert |
3. Klassenpreis Ehrenpreis |
1953 |
Walsdorf |
Pokal‑Punktwertung Fritz Herbert |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1955 |
Montabaur |
Wettstreit Fitz Herbert |
2. Klassenpreis 2. Ehrenpreis |
1956 |
Eisenbach |
Wettstreit Fritz Herbert |
1. Klassenpreis, 1. Ehrenpreis Höchster Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1957 |
F-Griesheim |
Prädikatwertung Fritz Herbert |
Sehr gut Sehr gut |
1961 |
Hochheim/Main |
Kreiswertungssingen R. Kühmstadt |
08.04.1961 Ergebnis fehlt |
1963 |
Ehlhalten |
Prädikatwertung R. Kühmstadt |
Sehr gut Gut |
1964 |
Fischbach MTK |
Prädikatwertung R. Kühmstadt |
2. Klassenpreis Ehrenpreis |
1964 |
Germania Bremthal |
Prädikatwertung R. Kühmstadt |
Sehr gut Sehr gut |
1967 |
Walldorf |
Prädikatwertung Bernhard Glasner |
Gut- Sehr gut Gut |
1968 |
Erbach |
Prädikatwertung Bernhard Glasner |
Gut Gut-Sehr gut |
1968 |
Oberselters |
Prädikatwertung Bernhard Glasner |
Gut Gut |
1969 |
Wiesbaden - Igstadt |
Prädikatwertung Bernhard Glasner |
Sehr gut Sehr gut |
1969 |
Okriftel |
Prädikatwertung Bernhard Glasner |
Sehr gut Sehr gut |
1972 |
Hasselbach |
Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1972 |
Flörsheim |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis Ehrenpreis |
1973 |
Esch |
Pokal-Punktwertung Richard Thoma, Vizedirigent |
2. Klassenpreis
|
1973 |
Niedernhausen |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis |
1974 |
Ruppertshain |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
Sehr gut Sehr gut |
1974 |
F-Unterliederbach |
Pokal-Punktwertung |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1975 |
Liederkranz Bremthal |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1975 |
Niederreifenberg |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1976 |
Vockenhausen |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis, Dirigentenpreis |
1977 |
Würges |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Höchster Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1977 |
Dudenhofen / OF |
Wettstreit Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Volksliederpreis Dirigentenpreis |
1978 |
Usingen |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis Höchster Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1978 |
Heftrich |
Pokal-Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis Höchster Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1978 |
Kriftel |
Kreiswertungssingen Wolfgang Hauck |
Hervorragend Hervorragend |
1979 |
Lorsbach |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis Volksliederpreis |
1979 |
WI - Bierstadt |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis Dirigentenpreis |
1979 |
Germania Bremthal |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis Ehrenpreis |
1980 |
Niederreifenberg |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis Dirigentenpreis |
1980 |
Ebernhahn/ Ww |
Wettstreit Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis Ehrenpreis Höchster Ehrenpreis |
1980 |
Bad Soden |
Kreiswertungssingen Wolfgang Hauck |
Sehr gut Hervorragend |
1981 |
F- Sindlingen |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis Dirigentenpreis |
1981 |
Schwalbach /MTK |
Bundesleistungssingen Wolfgang Hauck |
Note 1,37 Leistungsplakette des HSB |
1982 |
Flörsheim |
Kreiswertungssingen Wolfgang Hauck |
Sehr gut Sehr gut |
1983 |
Bad Soden |
Prädikatwertung Richard Thoma, Vizedirigent |
Sehr gut Sehr gut |
1984 |
WI‑ Bierstadt |
Wettstreit Wolfgang Hauck |
2. Klassenpreis 1. Ehrenpreis Höchster Ehrenpreis Dirigentenpreis |
1984 |
Hofheim Ts |
Prädikatwertung Wolfgang Hauck |
Sehr gut Sehr gut |
1984 |
Eschborn |
Kreiswertungssingen Wolfgang Hauck |
Sehr gut-hervorragend Hervorragend |
1985 |
Kriftel |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Huck Chorleiter des Frauenchors |
1. Klassenpreis 1. Volksliederpreis 1. Dirigentenpreis |
1985 |
OF‑ Rumpenheim |
Prädikatwertung Richard Thoma, Vizedirigent |
Sehr gut-hervorragend Sehr gut-hervorragend |
1986 |
Oberhöchstadt |
Pokal‑Punktwertung Wolfgang Hauck |
1. Klassenpreis 1. Volksliederpreis Dirigentenpreis |
1986 |
Hainburg/Kreis OF |
Bundesleistungssingen Wolfgang Hauck |
Note 2,01 |
1986 |
Bad Soden |
Kreiswertungssingen Wolfgang Hauck |
Hervorragend Hervorragend |
Von 1987 bis 1991 keine Wertungssingen des Männerchores
Wer will, sucht Wege.
Wer nicht will, sucht Gründe.
Leistungssingen des Frauenchores
Jahr |
Gastgebender Verein |
Art des Singens Chorleiter |
Prädikat |
1984 |
Hofheim / Ts |
Prädikatwertung Wolfgang Huck |
Sehr gut Gut |
1986 |
Bad Soden |
Kreiswertungssingen Wolfgang Huck |
Sehr gut Gut |
1991 |
Liederkranz Bremthal |
Prädikatwertung Manfred Krieger |
Gut Gut |
Leistungssingen des Gemischten Chores
Jahr |
Gastgebender Verein |
Art des Singens Chorleiter |
Prädikat |
1992 |
Hofheim /Ts |
Kreiswertungssingen Manfred Krieger |
Gut - sehr gut Sehr gut |
1993 |
Sängervereinigung Esch, Waldems - Esch |
Pokal‑Punktwertung Manfred Krieger |
3. Klassenpreis 3. Volksliederpreis |
1994 |
Germania Bremthal |
Pokal‑Punktwertung Manfred Krieger |
4. Klassenpreis 4. Volksliederpreis |
1996 |
Saulheim/ Rheinhessen |
Volkslieder-Wettstreit Manfred Krieger |
2. Klassenpreis Dirigentenpreis |
1996 |
Kriftel |
Kreiswertungssingen Manfred Krieger |
Gut Gut - Befriedigend |
2000 |
Liederkranz Bremthal |
Punktwertungssingen Manfred Krieger |
2. Klassenpreis 2. Ehrenpreis |
2000 |
Kriftel |
Kreiswertungssingen Manfred Krieger |
Sehr gut - gut Sehr gut |
2004 |
Saulheim/ Rheinhessen |
Volkslieder-Wettstreit Manfred Krieger |
1. Preis Höchstes Ehrensingen 2. Klassenpreis |
2004 |
Kelkheim |
Kreiswertungssingen Manfred Krieger |
Sehr gut Besser als Sehr gut |
2005 |
Hahnheim/ Rheinhessen |
Wettstreit Manfred Krieger |
2. Klassenpreis 2. Preis Höchstes Ehrensingen |
2006 |
Weilbach |
Kreiswertungssingen Manfred Krieger |
Sehr gut Gut |
2010 |
Dexheim |
Weinpreissingen Manfred Krieger |
2. Preis |
Teilnahme an Freundschaftssingen, Konzerten und Feierlichkeiten
1921: bis 1988: Die Unterlagen über die Besuche von Freundschaftssingen, Konzerten und Wettstreiten befinden sich in chronologischer Reihenfolge in einem besonderen Ordner
1946: bis 1955: Theaterabend am ersten Weihnachtstag
1949: bis heute: Unterhaltungsabend mit verschiedenen Darbietungen am Samstag vor dem 1. Advent
1952: bis heute: Wanderungen am Himmelfahrtstag
1983: bis heute: Neugründung der Theatergruppe und Wiederaufnahme der regelmäßigen Theateraufführungen beim Unterhaltungsabend
1986: Verschwisterungsfeier der Stadt Eppstein mit der französischen Partnergemeinde Langeais in der Comenius-Turnhalle bei Beteiligung aller Eppsteiner Gesangvereine 4.-7.Mai 1989; Alemania-Concordia Ruppertshain, Männer- und Frauenchor 13.05.89; Germania Bremthal Frauenchor 27.5.89 und Männerchor 28.05.89; 1864 F-Unterliederbach Männerchor 28.05.89; GV Union Niederhofheim 04.06.; Chorvereinigung Fischbach Männerchor 25.06.1989; Eintracht Delkenheim Frauenchor 30.06.
1990: 100 Jahre TUS Niederjosbach 26.5.90; Frauenchor Alemania-Concordia Ruppertshain 02.06.90; 60 Jahre Freiwillige Feuerwehr Niederjosbach 01.09.90; Liederkranz 1880 Niederreifenberg Männerchor 09.09.90
1991: Euterpe Hornau Kelkheim Frauenchor 17.03.; Sängerbund Vockenhausen, 140 Jahre, Männer- und Frauenchor 16.06.91; GV Oberliederbach Liederbach Frauenchor 25.08.91; Sängerlust Niederjosbach 31.08.91; Kreischorkonzert Männer- und Frauenchor 27.10.91
1992: GV Eintracht Hasselbach 25.05.; GV Eintracht 1852 (Bad Camberg-) Würges 5.6.92; Sängervereinigung 1883 Esch, 07.08.92; Sängervereinigung Harmonie Selters-Münster, 22. 05.92
1993: Gemischter Chor GV Weilbach, 16.5.93; GV Wicker, 11.7.93; MGV Niedernhausen /Ts 120 Jahre, 17. 10.93; Kreischorkonzert 31.10.93
1994: Gemischter Chor, GV 1844 Langenhain, 150 Jahre, 15.05.94; Gemischter Chor, Concordia Hofheim /Ts, 150 Jahre, 18.09.94; Gemischter Chor, Kath. Kirchenchor Niederjosbach, 17.09.94
1995: MGV Eintracht 1885 Niederseelbach; MGV 1875 Falkenstein /Ts; Chorvereinigung 1864 Kelkheim-Fischbach; GV Waldems-Bermbach; Sängervereinigung Eppstein / Ts 14.5.; Chorkonzert der Taunusliebe 02.07.; Burgkonzert der Eppsteiner Chöre
1996: Concordia-Chor 1846 Frankfurt/M –Bornheim, 21.04.96; 90 Jahre GV Liederkranz Oberliederbach, 28.04.96; 75 Jahre Männergesangverein Sängerlust Stralsbach /bayr. Rhön. Tagesreise am 14. 07. 96, Mitgestaltung des Festgottesdienstes, nachmittags Teilnahme am Festzug und Freundschaftssingen
1997: GV Eintracht 1852 Würges, 27.04.97; Delegiertentag des Sängerkreises MTK bei der Taunusliebe, 24.05.97, (erstmals am 08.09.1962); GV Germania F- Sindlingen, 06.06.97; Sängervereinigung Sulzbach /Ts, 14.09.97; Chorgemeinschaft F- Griesheim, 12.10.97
1998: Sängervereinigung Bad Soden, 5.04.; MGV Niedernhausen /T, 26.04.; Eintracht Panrod, 09.05.; GV Liederkranz 1873 Kelkheim-Münster 20.06.; GV Harmonie Münster, Selters-Münster, Konzert, 10.10.; Schützenverein Bremthal /Niederjosbach, 25jähriges Jubiläum, 7.10.98; MGV Harmonie Limburg-Staffel, Adventssingen, 6.12.
1999: Germania Bremthal 3.6.; Frohsinn WI-Bierstadt 2.7.; Alemania-Concordia Ruppertshain 22.8.; TuS Niederjosbach 40 Jahre Fußball, 20.11.
2000: Concordia Nordenstadt 21.05.; TuS Niederjosbach 18.11.
2001: Benefizkonzert für Orgelrestaurierung der kath. Kirche Niederjosbach 20.05.; 150 Jahre Sängerbund Vockenhausen 2.6.; 110 Jahre Sängerlust Niederjosbach 06.06.; 25 Jahre Jugendfeuerwehr Niederjosbach 02.09.; Kreischorkonzert 28.10.; Chorkonzert Sängervereinigung Sulzbach 18.11.
2002: 25 Jahre Stadt Eppstein 17.08.; MGV Frohsinn Diedenbergen 24.08.; Sängervereinigung Sulzbach/T 03.11.
2003: Benefizkonzert zu Gunsten der ev. Kirchengemeinde Emmaus, Eppstein 18.05.; Sängervereinigung Sulzbach/T 09.11.
2006: Chorkonzert mit Kinderchor „85 Jahre Taunusliebe“ 28.05.
2007: Musical des Kinderchors „Ritter Rost macht Urlaub“ 06.11.; Teilnahme am Konzert der Eppsteiner Chöre in der Comeniushalle 24.11.
31.12. Kinderchor wirkt mit bei der Silvestershow „ABBAfever“ im Rhein-Main-Theater Niedernhausen 31.12.
2008: Muttertagskonzert mit Kinderchor 04.05.08; 775-Jahr-Feier Niederjosbach Schinderhannes- und Räuberlieder, 30.08.08; Musical des Kinderchors „Ritter Rost feiert Weihnachten“ 06.12.2008
2010: Chorkonzert des Sängerkreises Main-Taunus, 31.Okt.
2011: 03.04. aus Anlass des 90. Gründungsjahres des GV Taunusliebe Chorkonzert mit den Donkosaken in der kath. Kirche Niederjosbach;
25.09. Jubiläumsnachmittag mit Kaffee und Kuchen, Liedvorträgen, Sketche und Lichtbilder im Vereinssaal aus Anlass des 90-Jährigen Bestehens;
30.10. Kreischorkonzert in Niederhöchstadt
2012: 28.10. Kreischorkonzert in Flörsheim
2013: 13.10. Freundschaftssingen MGV Niedernhausen
27.10. Kreischorkonzert in Liederbach
Teilnahme an Freundschaftssingen, Konzerten und Feierlichkeiten
1921: bis 1988: Die Unterlagen über die Besuche von Freundschaftssingen, Konzerten und Wettstreiten befinden sich in chronologischer Reihenfolge in einem besonderen Ordner
1946: bis 1955: Theaterabend am ersten Weihnachtstag
1949: bis heute: Unterhaltungsabend mit verschiedenen Darbietungen am Samstag vor dem 1. Advent
1952: bis heute: Wanderungen am Himmelfahrtstag
1983: bis heute: Neugründung der Theatergruppe und Wiederaufnahme der regelmäßigen Theateraufführungen beim Unterhaltungsabend
1986: Verschwisterungsfeier der Stadt Eppstein mit der französischen Partnergemeinde Langeais in der Comenius-Turnhalle bei Beteiligung aller Eppsteiner Gesangvereine 4.-7.Mai 1989; Alemania-Concordia Ruppertshain, Männer- und Frauenchor 13.05.89; Germania Bremthal Frauenchor 27.5.89 und Männerchor 28.05.89; 1864 F-Unterliederbach Männerchor 28.05.89; GV Union Niederhofheim 04.06.; Chorvereinigung Fischbach Männerchor 25.06.1989; Eintracht Delkenheim Frauenchor 30.06.
1990: 100 Jahre TUS Niederjosbach 26.5.90; Frauenchor Alemania-Concordia Ruppertshain 02.06.90; 60 Jahre Freiwillige Feuerwehr Niederjosbach 01.09.90; Liederkranz 1880 Niederreifenberg Männerchor 09.09.90
1991: Euterpe Hornau Kelkheim Frauenchor 17.03.; Sängerbund Vockenhausen, 140 Jahre, Männer- und Frauenchor 16.06.91; GV Oberliederbach Liederbach Frauenchor 25.08.91; Sängerlust Niederjosbach 31.08.91; Kreischorkonzert Männer- und Frauenchor 27.10.91
1992: GV Eintracht Hasselbach 25.05.; GV Eintracht 1852 (Bad Camberg-) Würges 5.6.92; Sängervereinigung 1883 Esch, 07.08.92; Sängervereinigung Harmonie Selters-Münster, 22. 05.92
1993: Gemischter Chor GV Weilbach, 16.5.93; GV Wicker, 11.7.93; MGV Niedernhausen /Ts 120 Jahre, 17. 10.93; Kreischorkonzert 31.10.93
1994: Gemischter Chor, GV 1844 Langenhain, 150 Jahre, 15.05.94; Gemischter Chor, Concordia Hofheim /Ts, 150 Jahre, 18.09.94; Gemischter Chor, Kath. Kirchenchor Niederjosbach, 17.09.94
1995: MGV Eintracht 1885 Niederseelbach; MGV 1875 Falkenstein /Ts; Chorvereinigung 1864 Kelkheim-Fischbach; GV Waldems-Bermbach; Sängervereinigung Eppstein / Ts 14.5.; Chorkonzert der Taunusliebe 02.07.; Burgkonzert der Eppsteiner Chöre
1996: Concordia-Chor 1846 Frankfurt/M –Bornheim, 21.04.96; 90 Jahre GV Liederkranz Oberliederbach, 28.04.96; 75 Jahre Männergesangverein Sängerlust Stralsbach /bayr. Rhön. Tagesreise am 14. 07. 96, Mitgestaltung des Festgottesdienstes, nachmittags Teilnahme am Festzug und Freundschaftssingen
1997: GV Eintracht 1852 Würges, 27.04.97; Delegiertentag des Sängerkreises MTK bei der Taunusliebe, 24.05.97, (erstmals am 08.09.1962); GV Germania F- Sindlingen, 06.06.97; Sängervereinigung Sulzbach /Ts, 14.09.97; Chorgemeinschaft F- Griesheim, 12.10.97
1998: Sängervereinigung Bad Soden, 5.04.; MGV Niedernhausen /T, 26.04.; Eintracht Panrod, 09.05.; GV Liederkranz 1873 Kelkheim-Münster 20.06.; GV Harmonie Münster, Selters-Münster, Konzert, 10.10.; Schützenverein Bremthal /Niederjosbach, 25jähriges Jubiläum, 7.10.98; MGV Harmonie Limburg-Staffel, Adventssingen, 6.12.
1999: Germania Bremthal 3.6.; Frohsinn WI-Bierstadt 2.7.; Alemania-Concordia Ruppertshain 22.8.; TuS Niederjosbach 40 Jahre Fußball, 20.11.
2000: Concordia Nordenstadt 21.05.; TuS Niederjosbach 18.11.
2001: Benefizkonzert für Orgelrestaurierung der kath. Kirche Niederjosbach 20.05.; 150 Jahre Sängerbund Vockenhausen 2.6.; 110 Jahre Sängerlust Niederjosbach 06.06.; 25 Jahre Jugendfeuerwehr Niederjosbach 02.09.; Kreischorkonzert 28.10.; Chorkonzert Sängervereinigung Sulzbach 18.11.
2002: 25 Jahre Stadt Eppstein 17.08.; MGV Frohsinn Diedenbergen 24.08.; Sängervereinigung Sulzbach/T 03.11.
2003: Benefizkonzert zu Gunsten der ev. Kirchengemeinde Emmaus, Eppstein 18.05.; Sängervereinigung Sulzbach/T 09.11.
2006: Chorkonzert mit Kinderchor „85 Jahre Taunusliebe“ 28.05.
2007: Musical des Kinderchors „Ritter Rost macht Urlaub“ 06.11.; Teilnahme am Konzert der Eppsteiner Chöre in der Comeniushalle 24.11.
31.12. Kinderchor wirkt mit bei der Silvestershow „ABBAfever“ im Rhein-Main-Theater Niedernhausen 31.12.
2008: Muttertagskonzert mit Kinderchor 04.05.08; 775-Jahr-Feier Niederjosbach Schinderhannes- und Räuberlieder, 30.08.08; Musical des Kinderchors „Ritter Rost feiert Weihnachten“ 06.12.2008
2010: Chorkonzert des Sängerkreises Main-Taunus, 31.Okt.
2011: 03.04. aus Anlass des 90. Gründungsjahres des GV Taunusliebe Chorkonzert mit den Donkosaken in der kath. Kirche Niederjosbach;
25.09. Jubiläumsnachmittag mit Kaffee und Kuchen, Liedvorträgen, Sketche und Lichtbilder im Vereinssaal aus Anlass des 90-Jährigen Bestehens;
30.10. Kreischorkonzert in Niederhöchstadt
2012: 28.10. Kreischorkonzert in Flörsheim
2013: 13.10. Freundschaftssingen MGV Niedernhausen
27.10. Kreischorkonzert in Liederbach
Sängerinnen und Sänger am 18.06.2014
Sopran
- Baier, Juliane
- Biedenkapp, Jessica
- Ernst, Kornelia
- Geyer, Ursula
- Heidenreich, Ingeborg
- Kupfer, Reinhilde
- Mühl, Beate
- Pfeiffer, Marion
- Staveren van, Margriet
- Zietlow, Gloria
Tenor
- Bendl, Fredy
- Christ, Eberhard
- Dörr, Bernhard
- Dörr, Christian
- Jungels, Hans
- Mühl, Dietmar
- Naschold, Gerhard
- Pfeiffer, Stefan
- Reß, Max
Alt
- Bauer, Ulrike
- Bendl, Irmgard
- Decker, Susanne
- Doll, Silke
- Enkirch, Ulla
- Hauptmann, Agathe
- Naschold, Astrid
- Volp, Christine
Bass
- Ernst, Hermann
- Horn, Winfried
- Pink, Mathias
- Schäfer, Rolf
- Staveren van, Simon
- Steyer, Edgar
- Ziß, Manfred
- Zietlow, Gunter, Dr.
Ehre und Anerkennung durch Leistung
17 hessische Chöre traten 1981 beim Bundesleistungssingen an. Im edlen Wettstreit erzielte der Männerchor des GV Taunusliebe Niederjosbach mit drei Liedvorträgen die Durchschnittsnote 1,37.
Der Höhepunkt sängerischer Leistungen

Erster Wettstreit des GV Taunusliebe am 21.7.1929 in Niedernhausen
Ehrensingen

1. Wettstreit des GV Taunusliebe am 21.7.1929 in Niedernhausen
Klassensingen

[1] Bassing Georg, Dietz Franz, Haag Georg, Haag Josef, Haag Martin, Fischer August, Jungels August, Jungels Johann I., Jungels Johann II., Schneider Hermann, Steyer Heinrich.
[2] NSDAP Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei
[3] Konzentrationslager
Erläuterungen des Autors:
[4] gemeint ist der GV Taunusliebe
[5] Sängerlust
[6] den GV Taunusliebe
[7] Gesangverein Sängerlust